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Kupplung wechseln VW

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VW-Kupplung mit caroobi wechseln lassen

Als essentieller Bestandteil, der zwischen Motor und Getriebe sitzt, hat die Kupplung die wichtige Aufgabe der Kraftübertragung. Hier erfährst du, wann du die Kupplung austauschen solltest und welche Preise auf dich zukommen.
Kupplung wechseln VW
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Wann VW-Kupplung wechseln?

Ohne Kupplung am Schaltgetriebe oder DSG wäre das Anfahren oder die Gangschaltung nicht möglich, weshalb sie zu einem der wichtigsten Bestandteile eines Fahrzeugs gehört, das nicht über ein Automatikgetriebe verfügt. Dort übernimmt der Drehmomentwandler die Aufgabe der Kupplung. Darüber hinaus fungiert sie als Dämpfer für die Motor-Drehschwingungen und ist daher ein Schutz gegen Überlastungen. Verschleiß ist aufgrund der Belastungen, denen die Kupplung ausgesetzt ist, vorprogrammiert. Hier solltest du bei den ersten Anzeichen eines Defektes sofort handeln und dafür sorgen, dass die Kupplung ausgetauscht wird.

Das Fahrverhalten hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Kupplung deines VWs. Von allen Teilen der Kupplung (Druckplatte, Ausrückeinheit und Kupplungsscheibe) ist die Kupplungsscheibe am anfälligsten für Verschleiß, sodass unsere Experten von caroobi einen Wechsel nach etwa 80.000 – 100.000 km empfehlen.

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VW-Kupplungswechsel mit caroobi

Da caroobi ein deutschlandweites Partnernetzwerk aus über 750 Meisterwerkstätten aufgebaut hat, sind wir in der Lage, auch dir eine Werkstatt in deiner Nähe zu Bestpreisen anzubieten. Trage deine Fahrzeugdaten dafür einfach in die Online-Maske ein und lasse dich noch heute von unseren Experten bezüglich deiner VW-Kupplung beraten!

Entscheide dich beim Austausch deiner VW-Kupplung für caroobi und sichere dir zahlreiche Vorteile, darunter:

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Symptome einer defekten Kupplung

Wenn die Kupplung nicht mehr einwandfrei funktioniert, bemerkt der Fahrzeughalter das normalerweise relativ schnell. Während der Fahrt solltest du dementsprechend mitunter auf folgende Anzeichen achten:

 

  • Atypische Geräusche der Kupplung bei Betätigung

  • Verbrennungsgeruch bei Nutzung der Kupplung

  • Das Schalten funktioniert nicht/ der Gang lässt sich nicht einlegen

  • Bei der mechanischen Kupplung hast du plötzlich einen längeren Pedalweg

  • Beim Betätigen der hydraulischen Kupplung ist der Pedalweg kürzer als normalerweise

 

Diese Symptome entstehen meist aufgrund folgender Probleme an der Kupplung:

 

  • Ausrücklager ist fehlerhaft

  • Reibbelag der Kupplungsscheibe ist abgenutzt

  • Schleifende Kupplung, die die Kraft des Motors nicht mehr richtig überträgt

 

Falls dir diese Dinge auffallen sollten, ist es eine gute Idee, die nächstgelegene Fachwerkstatt anzusteuern, sodass du dir die Meinung eines Experten einholen kannst. Dieser wird dir zu einer Reparatur, falls diese denn noch möglich ist, oder einem Austausch raten. Normalerweise solltest du mit einem Komplettaustausch rechnen, um die Fehler restlos zu beseitigen. Wir haben einige interessante Informationen zu den beliebtesten VW-Modellen zusammengetragen.

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Kommt eine Reparatur der Kupplung anstelle eines Austauschs in Frage?

Nein, denn ganz prinzipiell werden Kupplungen nicht repariert, sondern immer ausgetauscht. Aufgrund des enormen Verschleißes in diesem komplizierten Autoteil wäre es meistens nicht zielführend, nur einzelne Komponenten zu betrachten und auszutauschen. Von der Abnutzung sind so viele Einzelelemente in der Kupplung betroffen, dass man in der Regel gleich den gesamten Kupplungssatz erneuert. Unter Umständen kann es allerdings schon genügen, die Kupplungsscheibe auszuwechseln, die naturgemäß den meisten Verschleiß abbekommt, solange die anderen Komponenten noch keinen zu starken Abrieb erfahren haben. Dies erklärt auch, warum grundsätzlich ausgetauscht und nicht repariert wird. Ein im wesentlichen aus Verschleißteilen bestehendes Nebenaggregat des Motors muss nun mal, wenn seine Zeit um ist, durch ein neues ersetzt werden, bei dem noch alles gänzlich unverschlissen ist.

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VW Golf IV

Der VW Golf 4, der von 1997 bis 2006 (bis 2010 in Südamerika und China) produziert wurde, gehört zu den am meist geschätzten Fahrzeugen seiner Generation. So war er in 2001 das beliebteste Auto Europas. Es wurden insgesamt knapp 5 Millionen Stück verkauft, einschließlich aller Variationen. Der Golf 4 wurde entweder mit einem Otto- (75 bis 241 PS) oder einem Dieselmotor (68 bis 150 PS) verkauft. Er konnte mit 5- bzw. 6-Gang-Schaltgetriebe oder optional mit 4-Gang-Automatikgetriebe oder 5-Stufen-Tiptronic geliefert werden.

 

VW Bora (1998 bis 2005)

 

In Amerika auch als Jetta bekannt, ist der VW Bora eine Stufenheckvariante des Golf IV. Der Bora schnitt in verschiedenen Vergleichstests sehr gut ab und konnte sogar einige für sich entscheiden, dennoch war er in Europa nicht sehr erfolgreich. 1999 kam der Bora Variant hinzu, der ebenfalls nicht besonders gut bei potenziellen Fahrzeugkäufern ankam.

 

VW Golf IV Variant (1999 bis 2006)

 

Die Kombiversion des Golf IV behielt die Motorisierung und die technischen Details der Limousine bei. Für den Variant gab es einige unterschiedliche Sondermodelle (wie z. B. Champ, Pacific, GT Sport etc.).

 

VW Golf IV R32 (2003)

 

Das R steht für Racing und die 32 steht für den 3,2 Liter Hubraum des sechszylindrigen Motors. Dieses Modell wurde ursprünglich als limitierte Auflage von 5.000 Fahrzeugen produziert und war mit 4Motion-Allradantrieb sowie einem 6-Gang-Schaltgetriebe versehen. Diese konnte optional durch das DSG (Doppelkupplungsgetriebe) ersetzt werden, das mit dem R32 erstmalig auf dem deutschen Markt erschien. Aufgrund der beachtlichen Nachfrage wurden letztendlich weitere R32 produziert und insgesamt 12.000 Stück verkauft.

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VW Golf V

Der Golf V, der von 2003 bis 2008 produziert wurde, konnte nicht an den Erfolg seiner beiden Vorgänger anknüpfen (lediglich rund 800.000 Fahrzeuge waren 2008 in Deutschland zugelassen). Deshalb stellte VW die Produktion frühzeitig ein. Die Ottomotoren für den Golf V waren von 75 bis 250 PS erhältlich, die Dieselmotoren von 75 bis 170 PS. Im Golf V konnten die modernen Doppelkupplungsgetriebe (DSG) mit 6 oder 7 Gängen optional schon in der Standardausführung verbaut werden.

 

VW Golf V GTI

 

Der GTI war vor allen Dingen aufgrund seiner Optik (z. B. aufgrund seines Plakettengrills oder der BBS-Hohlkammerräder) ein echter Hingucker. Darüber hinaus verbaute VW hier den stärkeren Ottomotor des Golf V (2.0 TFSI GTI 200 PS). Die “Edition 30” des GTI von 2006 setzte sich durch eine leicht abgeänderte Optik ab und verstärkte die Motorisierung um 30 PS auf 230 PS mit dem 2.0 TFSI GTI Edition 30.

 

VW Golf V BlueMotion

 

2007 stellte VW den BlueMotion vor, der mit dem verbauten TDI Motor (105 PS) lediglich etwa 4,5 Liter auf 100 km verbraucht. Dies erreichte er mitunter durch kleine aerodynamische Verbesserungen, einem 5-Gang-Schaltgetriebe sowie einem Bordcomputer, der Empfehlungen für die korrekte Gangwahl gab.

 

VW Golf V R32

 

Ähnlich wie auch der Golf IV war der Golf V R32 ein richtiger Kraftprotz, der mit einem 250 PS VR6-Motor und anderen technischen Spielereien aufwartete.

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VW Golf VI

Der Golf VI ist eine überarbeitete Version des Golf V, in dem nur einige technische Feinheiten und die Optik (Front- und Heckpartie sowie einige weitere kleine Anpassungen) verändert wurden. Er wurde von 2008 bis 2012 produziert. Anfangs mit drei unterschiedlichen Ottomotoren (1.4 L mit 80, 122 und 160 PS) und ebenso vielen Dieselmotoren (2.0 TDI mit 110 und 140 PS bzw. 2.0 TDI 4Motion mit 140 PS), kamen über die Zeit seiner Produktion weitere hinzu. Auch beim Golf VI wurden 5-Gang- und 6-Gang-Schaltgetriebe serienmäßig angeboten. Optional konnten auch 6-Gang- bzw. 7-Gang-DSG eingebaut werden.

 

VW Golf VI Variant (2009 bis 2013)

 

Die Kombivariante des Golf VI lehnte sich ebenfalls an den Vorgänger an und blieb entsprechend fast unverändert. Die einzigen kleineren Anpassungen betrafen die technischen Details und die Optik.

 

Golf VI Cabrio (2011 bis 2016)

 

Für das Cabriolet, einschließlich des Cabrio GTI und Cabrio GTI R, gab es eine große Auswahl an Otto- (105 bis 270 PS) und Dieselmotoren (105 bis 140 PS).

 

Golf VI Sondermodelle

 

Darüber hinaus gab es für den Golf VI einige Sondermodelle, wie z. B. TEAM, STYLE, MATCH und den GTI 35. Diese zeichneten sich vor allen Dingen durch ihre speziellen Schriftzüge sowie besondere Ausstattungsmerkmale aus, darunter unterschiedlich lackierte Außenspiegel, Alufelgen, Tempomaten und andere.

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VW Golf VII

Die siebte Baureihe des VW Golf wird seit 2012 produziert und wurde bereits im darauffolgenden Jahr zum Auto des Jahres gekürt. Es handelt sich um das erste Fahrzeug von VW, das den modularen Querbaukasten (MQB) verwendet. Verglichen mit den vorangegangenen Modellen hat der Golf 7 etwas mehr Platz in der Kabine sowie einen größeren Kofferraum. Er erlaubt außerdem mehr Beinfreiheit für die Mitfahrer auf den Rücksitzen und ist als erster seriell produzierter Volkswagen mit einem Notbremsassistenten ausgestattet. Weitere Sicherheitssysteme wie der Spurhalteassistent oder die Verkehrszeichenerkennung lassen sich optional dazu buchen. Der Golf 7 wird, einschließlich aller Varianten, mit Otto- (85 bis 300 PS) oder Dieselmotoren (90 bis 184 PS) verkauft. Diese werden entweder mit 5- oder 6-Gang-Schaltgetriebe ausgeliefert oder optional mit einem 6- oder 7-Stufen-DSG.

 

VW Golf VII GTI und VW Golf VII R

 

Zusätzlich zu der exzellenten Leistung des Motors (entweder 220 oder 230 PS) hat der GTI schon als Standard viele Sicherheitssysteme, wie beispielsweise den Abstandsregeltempomaten und sieben Airbags.

Mit einem 2.0 L TFSI mit 300 PS ist der Golf R eine wahre Kanone und hat eine ähnliche Ausstattung wie der GTI.

 

Facelift VW Golf VII

 

Die verschiedenen Varianten des Golf VII erhielten 2016 außerdem einen Facelift. Alle Modelle bekamen ein Upgrade in ihrer Leistung mit neu vorgestellten Motoren und der Option eines  komplett digitalen Armaturenbretts. Die Rücklichter verwenden beim Facelift jetzt standardmäßig LED-Technologie.

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VW Passat

Der Passat ist ein großes Familienauto, das von VW bereits seit 1973 vertrieben wird. Mit knapp 70.000 Neuzulassungen in Deutschland im Jahr 2018 erreichte der VW Passat Platz 4 der beliebtesten Automodelle und blieb dabei nur hinter dem Golf, Tiguan und Polo zurück. Die achte Generation des Passat (B8) kam 2015 auf den Markt und wurde im gleichen Jahr zum europäischen Auto des Jahres gekürt.

 

Probleme mit dem VW Passat 3C

 

Beim Typ 3C (B6 und B7), der von 2005 bis 2015 gebaut wurde, kann es zu Problemen mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe MQ 350, z. B. in Verbindung mit dem 2.0 L TDI kommen. Oft würde man bei den auftretenden Schaltproblemen auf ein Problem mit der Kupplung schließen. Wenn der Passat allerdings mit eingelegtem Gang und laufendem Motor mit betätigter Kupplung ins Rollen kommt, sollte eine andere Idee verfolgt werden: In diesem Fall gibt es z. B. ein bekanntes Problem an der Getriebeeingangswelle. Dieses wird möglicherweise durch ein Axialspiel hervorgerufen, weshalb der Austausch der Kupplung in diesem Fall keinen Sinn ergibt, da er die zugrunde liegenden Probleme nicht behebt. Häufig kann hier nur noch mit einer Getriebereparatur oder einem Austauschgetriebe geholfen werden.

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VW Polo

Der Polo ist ein Kleinwagen, der bereits seit 1975 von VW produziert wird und sich zurzeit in der sechsten Generation befindet. Manche der Generationen bekamen einen Facelift, weshalb diese teilweise als separate Modelle gehandelt werden. 2018 wurden knapp 70.500 Polos in der Bundesrepublik neu zugelassen. Damit ist er weiterhin der beliebteste Kleinwagen Deutschlands.

 

Polo IV (Typ 6Q/9N/9N3)

 

Die vierte Generation des Polos wurde von 2002 bis 2009 produziert und konnte mit Diesel- (70 bis 130 PS) und Ottomotoren (55 bis 180 PS) erworben werden. Der Polo GTI und die GTI Cup Edition mit 150 oder 180 PS kamen 2005 auf den Markt, waren allerdings nicht ganz so stark wie vergleichbare Modelle von BMW oder Opel. Der Polo IV konnte mit 5- bzw. 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 4- bzw. 6-Gang-Automatikgetriebe gekauft werden. Darüber hinaus verwendet die vierte Generation des Polos als erste eine halbautomatische Klimaanlage, Climatic genannt, die automatisch die eingestellte Temperatur ansteuert.

 

Polo V (6R/6C/61)

 

Die fünfte Generation des Polos wurde von 2009 bis 2017 produziert und im Jahr 2010 zum Auto des Jahres in Europa gekürt. Der Polo V kann mit Otto- (bis 220 PS für den R WRC) und Dieselmotoren (bis 110 PS) erworben werden. Dabei steht dem Käufer, je nach Motorisierung, entweder ein 5- bzw. 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-stufiges DSG zur Verfügung.  

 

Polo VI (AW)

 

Die sechste Generation des Polos wird seit 2018 hergestellt und stellt eine Verbesserung zum Polo V bezüglich des Innenraums, des technischen Innenlebens und der Motorisierung dar. Die GTI-Version hat einen 2.0 TSI mit 200 PS. Außerdem kann der Polo VI auch mit einem erdgasbetriebenen 1.0 TGI Motor (89 PS) gekauft werden. Auch hier besteht die Wahl zwischen 5- bzw. 6-Gang-Schaltgetriebe und einem 7-Gang-DSG.

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VW Tiguan

Der Tiguan (Portemanteauwort aus Tiger und Leguan) ist ein SUV, der 2007 auf den Markt gebracht wurde. Von der Euro NCAP erhielt er beim Crashtest fünf und bei der Kindersicherheit vier Sterne, was ihn zu einem sehr attraktiven Auto für Familien macht und auch in den Verkaufszahlen deutlich wird. Allein im Januar 2019 gab es knapp 6.500 Neuzulassungen für den Tiguan, was ihn zum meistverkauften SUV in Deutschland macht.  

 

Tiguan I (5N)

 

Die erste Generation des Tiguans war ausschließlich mit vierzylindrigen Motoren bestückt (110 bis 200 PS) und wurde bis 2017 gebaut. Vom Golf und Passat schon bekannt, übernahm der Tiguan beispielsweise die Haldex-Kupplung (elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung) und den 4MOTION-Allradantrieb. Ein Facelift des 5N kam 2011 auf den Markt: Hier wurden die Heckleuchten verändert und die Front- und Heckschürzen modifiziert. Darüber hinaus kamen einige neue Benzinmotoren hinzu, die etwas stärker und sparsamer waren. Je nach Motorisierung kann er entweder mit 6-Gang-Schaltgetriebe, 6- bzw. 7-Gang-DSG oder 6-Gang-Automatik erworben werden.

 

Tiguan II (AD1)

 

Der seit 2016 produzierte Tiguan II ist etwas länger als sein Vorgänger. Die Langversion Tiguan Allspace ist sogar so groß, dass sie auf Wunsch mit 7 Sitzen ausgestattet werden kann. Die Motorisierung ist in der zweiten Generation etwas stärker geworden, sodass er jetzt mit bis zu 230 (Ottomotor) und 240 PS (Dieselmotor) versehen werden kann. Auch besteht die Möglichkeit, einen Hybrid-Motor (210 PS) einzubauen.

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Kosten für einen Kupplungstausch

Da der Wechsel einer Kupplung relativ aufwendig ist, weil für einen Austausch das Getriebe vom Motor getrennt werden muss, solltest du mit höheren Preisen rechnen, die sich durchaus im vierstelligen Bereich bewegen können. Wenn es sich um ein DSG handelt, solltest du mit Kosten zwischen 1.400 und 2.100 € rechnen. Hierbei kommt es stark auf das Fahrzeugmodell an.

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Kosten Wechsel VW-Kupplung
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Kosten Wechsel VW-DSG-Kupplung
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Marcel expert tip

Tipp von unserem Kfz-Meister Marcel

"Um einen vorzeitigen Verschleiß der Kupplung zu vermeiden, solltest du es vermeiden, beidfüßig zu fahren. Das bedeutet, dass du deinen linken Fuß abstellen und nicht über dem Kupplungspedal schweben lassen solltest." 

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